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TUTORIAL UNLOCKED

learning

by

gaming

whaat?!

Wie soll das denn genau funktionieren?

Spielen und Lernen - gleichzeitig?!

Gamen macht doch süchtig?

Spielen ist doch nur was für Kinder...?

Das hören wir oft.

Unsere Haltung

Bei LevelHub vertreten wir einen reflektierten und verantwortungsvollen Zugang zu Gaming. Die öffentliche Debatte verengt digitale Spiele noch immer auf problematische Aspekte – und verkennt dabei, wie vielfältig, kreativ und kulturell relevant die heutige Spielwelt ist.

Herausforderungen wie exzessive Nutzung oder gewaltvolle Inhalte nehmen wir ernst. Gleichzeitig setzen wir uns bewusst gegen eine pauschale Stigmatisierung ein. Wer genauer hinschaut, erkennt: Die gängigen Bilder vom „typischen Gamer“ greifen zu kurz und werden der Realität einer diversen, generationenübergreifenden Spielkultur nicht gerecht. Hier findest du einige spannende Facts:

➡️ Power of Play: 2025 Global Video Games Report

Wir verstehen Games als soziale Erfahrungsräume. Richtig gestaltet und pädagogisch eingebettet entfalten sie ihr Potenzial als Lern- und Entwicklungsumgebung. Unser Ansatz verbindet Erlebnisorientierung mit gezielter Reflexion. Spass ist dabei kein Selbstzweck, sondern der Zugang zu nachhaltigen Erkenntnissen.

Genau darum erklären wir hier, wie unsere LevelHub-Methode funktioniert.

Los geht’s!

Schwarzes Uhrengesicht mit weißen Zeigern, die auf der 12 und 6 stehen

METHODE

METHODE

Gut gestaltete, strukturierte Spielprozesse …

schaffen niederschwellige Zugänge für unterschiedliche Lebenslagen.

fördern Vertrauen durch gemeinsames Erleben und Reflektieren.

erleichtern Gespräche über persönliche Themen und Herausforderungen.

Entscheidend ist die didaktische Einbettung. Darum folgen unsere Spielsettings klaren Regeln, sind kollektiv angelegt und werden gezielt mit Reflexions- und Mentoring-Sequenzen verzahnt.

Internationale Forschung zeigt, dass gut gestaltete spielbasierte Lernformate zahlreiche positive Effekte haben: Sie fördern intrinsische Motivation, Aufmerksamkeit und Ausdauer, stärken die Fähigkeit zur Fokussierung auf den Moment und unterstützen Stressbewältigung sowie Resilienz. Darüber hinaus trainieren sie komplexe soziale und kognitive Kompetenzen wie Perspektivenübernahme und Selbstregulation und wirken sich positiv auf Identitätsentwicklung und Problemlösekompetenz aus. Ausserdem erweisen sich insbesondere für sozioökonomisch benachteiligte Menschen als besonders lernförderlich.

Nachweise:

Connolly, T. M., Boyle, E. A., MacArthur, E., Hainey, T., & Boyle, J. M. (2012). A systematic literature review of empirical evidence on computer games and serious games. Computers & Education, 59(2), 661–686.

Granic, I., Lobel, A., & Engels, R. C. M. E. (2014). The benefits of playing video games. American Psychologist, 69(1), 66–78.

Green, C. S., & Bavelier, D. (2006). Effect of action video games on the spatial distribution of visuospatial attention. Journal of Experimental Psychology: Human Perception and Performance, 32(6), 1465–1478.

Greitemeyer, T., & Osswald, S. (2010). Effects of prosocial video games on prosocial behavior. Journal of Personality and Social Psychology, 98(2), 211–221. https://doi.org/10.1037/a0016997

Kafai, Y. B., & Burke, Q. (2015). Constructionist gaming: Understanding the benefits of making games for learning. Educational Psychologist, 50(4), 313–334.

McCreery, M. P., Schrader, P. G., & Krach, S. K. (2011). Navigating massively multiplayer online games: Evaluating 21st century skills for learning within virtual environments. Journal of Educational Computing Research, 44(4), 473–493.

Pirker, J. (2025). The Game is On. Wie Gaming unsere Welt revolutioniert. ecoWing Verlag bei Benevento Publishing.

Trespalacios, J., Chamberlin, B., & Gallagher, R. R. (2011). Collaboration, engagement & fun: How youth preferences in video gaming can inform 21st century education. TechTrends, 55, 49–54.

Weisshaupt, M., & Hildebrandt, E. (2013). Die Bildung und die Games. Schulpädagogik heute, 4(7), 1–9.

Yee, N. (2006). Motivations for play in online games. CyberPsychology & Behavior, 9(6), 772–775.

In unseren Formaten nutzen wir Videospiele als aktivierendes Instrument.

So machen wir Verhaltensmuster sichtbar.

Im Spiel können wir uns kaum verstellen.

Wir verhalten uns automatisch ganz authentisch.

💪🏼

Persönliche Stärken

🧭

Individuelle Wertehaltungen

🚀

Future Skills

… werden im Spiel emotional erlebt und spontan artikuliert.

Genau diese Momente bilden die Ausgangslage für eine klare Einordnung und nächste Schritte.

SKIP THE TUTORIAL

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Nope? Weiter scrollen!

Ein schwarzes Symbol eines Hauses mit einem nach unten zeigenden Pfeil darüber

GAMES

GAMES

Was ist mit Shooter-Games?

Macht Gaming nicht einfach nur aggressiv?

Ist das nicht problematisch je nach Alter?

Wir nutzen keine Shooter-Games oder andere Videospiele, die Gewalt darstellen.

Wir nutzen ausschliesslich Games, die unseren Regeln entsprechen.

Altersfreigabesymbol mit der Nummer 12 und der Website www.pegi.info

altersgerecht

🎰

Kein Glücksspiel

💳

Kein Pay-to-Win

⚔️

Keine Gewalt

Spielmodus und Dynamik sind für uns zentral.

Neben Sandbox und kompetitiven Formaten setzen wir vor allem auf kooperative Games, in denen Gruppen gemeinsam vor einem Screen spielen und interagieren – ob kreativ, unter Zeitdruck oder rundenbasiert.

Ach so! Programmiert ihr also selber die Games?

Nein – wir nutzen kommerzielle Games und integrieren sie gezielt in Workshops.

Die Videospiele aktivieren unter anderem folgende Future Skills:

💬

Kommunikation

🫱🏻‍🫲🏻

Zusammenarbeit

💡

Problemlösefähigkeit

Den Spielmodus wählen wir passend zum jeweiligen Entwicklungsziel.

TRANSFER

TRANSFER

🎮

Spielen

🧠

Reflektieren

🔄️

Transferieren

🎮 Spielen 🧠 Reflektieren 🔄️ Transferieren

Alle Module folgen den drei Schritten.

Die Erkenntnisse aus dem Spiel werden in den persönlichen Alltag übertragen.

Stärken gezielt einsetzen, blinde Flecken reflektieren und konkrete Ziele im beruflichen oder privaten Umfeld aktiv angehen.

Unsere Tools & Übungen helfen, Erkenntnisse im Alltag anzuwenden und die eigene Entwicklung sichtbar zu machen.

That's it!

Eine stilisierte Illustration eines Game-Controllers in Schwarz und Weiß.

This is LevelHub.

TUTORIAL COMPLETED

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Weiterführende Links

Diese Plattformen liefern Inspiration, Know-how und praxisnahe Angebote rund um Umgang mit Gaming und Medienkompetenz: ➡️ Game Flow bietet Vorträge, Workshops und Beratungen für Eltern an, ➡️ Open Worlds - Open Worlds Community vernetzt Spielkultur und Bildung für Jugendliche, das ➡️ HEK Basel bietet regelmässig kreative Workshops für Jugendliche zu Technologie, Gaming und IT. Wertvolle Orientierung für Familien werden von ➡️ Pro Juventute oder dem ➡️ Zentrum für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte zur Verfügung gestellt.